Politisch interessiert war ich schon als Kind, als ich mit meiner Mutter am Essenstisch am liebsten über aktuelle Ereignisse sprach. Als politische Person habe einige Stationen durchlaufen:

Ich war in Spanien Mitglied der Jusos und der Grünen. In Deutschland trat ich nach kurzem Gastsspiel aus der SPD aus, und suchte meine politische Heimat bei den Grünen, die ich vor allem wegen der Unterstützung der SPD bei der Einführung von HartzIV umgehend wieder verließ.

Bei den PIRATEN war ich zwischen 2009 und 2014 Mitglied und belegte verschiedene Positionen (Politischer Geschäftsführer in Bayern, Stellvertretender Pressesprecher im Bund, Pressesprecher in Bayern). Ich konnte mich zwar in den Parteiprogramm der Piratenpartei eine Zeit lang sehr gut wiederfinden, die Radikalisierung am linken Rand sowie eine Kultur des „Shitstorms“ und die schlechten Umgangsformen vieler Mitglieder untereinander trieben mich aus der Partei raus.

Eine echte soziale und freiheitliche politische Alternative, bei der eine Kultur des Dankes und ein gegenseitiger Respekt auch bei politisch unterschiedlicher Positionen („Politik unter Freunden“) fand ich bei den Neuen Liberalen, die mich prompt im September 2014 in den Bundesvorstand wählten, um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufzubauen.

Das Interesse an Politik in unserem Land muss den Menschen wieder näher gebracht werden, und das geht meiner Meinung nach nur durch mehr politische Teilhabe und direkter Demokratie.
Ich fordere eine soziale Marktwirtschaft, die die Zeichen der Zeit erkennt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ohne ihn als Ware oder Zuarbeiter für die Wirtschaft zu betrachten.
Die von mir vertretene Politik zeichnet sich durch Respekt, Toleranz, Mitbestimmung, Transparenz, Datenschutz und Bürgernähe aus. Es ist für mich keine Utopie, dies zu fordern.

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