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  • Aleks Lessmann 10:47 am 17. June 2013 permalink | Antwort  

    Am 14. Juni wählten die Mitglieder der Piratenpartei Landsberg/Lech in
    ordentlicher Versammlung einen neuen fünfköpfigen Kreisvorstand.

    Neugewählter Erster Vorsitzender wurde der Geltendorfer Aleks Lessmann.
    Der 45jährige ist Landsberger Direktkandidat (zusammen mit den Landkreisen Welheim-Schongau und Garmisch Partenkirchen) für den Deutschen Bundestag, er war die letzten zwei Jahre der Politische Geschäftsführer der Piratenpartei Bayerns.

    Seine Hauptaufgabe sieht Lessmann darin, die Kommunikation der Piraten nach innen wie nach außen zu verbessern. Außerhalb seiner Parteiarbeit ist er selbständiger Manager auf Zeit und war lange Jahre in der Medienwelt beschäftigt.

    Zu seinem Stellvertreter wurde der bisherige 1. Vorsitzende Tobias Frage gekürt. Neuer alter Schatzmeister bleibt der frühere Landsberger OB-Kandidat Eric Lembeck. Den Posten der beiden Beisitzer teilen sich ebenfalls wie gehabt der 20jährige Landsberger Kfz-Mechatroniker Marius Allgaier und der Dießener Michael Fuchs-Gamböck, der sich als langjähriger Journalist und Buchautor in erster Linie um die Öffentlichkeitsarbeit der Partei kümmern will.

    Interessierte und Neugierige können den frisch gewählten Vorstand an jedem ersten Dienstag des Monats am Piraten-Stammtisch in Landsberg kennen lernen. Der nächste Termin findet statt am 2. Juli, ab 20 Uhr, im Lokal “NonnenBräu”, Effenhauser Str. 5.

    mit Bär Kopie

    Oben (von links):
    Eric Lembeck, Schatzmeister. Marius Allgaier, Beisitzer. Michael Fuchs-Gamböck, Beisitzer

    Unten (von links):
    Aleks Lessmann, Vositzender. Tobias Frage, Stellvertretender Vositzender.

     
  • Aleks Lessmann 11:07 am 30. November 2012 permalink | Antwort
    Tags: dobrindt, , ,   

    Weilheim/Bayern. Beide sind Direktkandidaten für den Bundestag, beide aus dem Wahlkreis 226, Weilheim in Bayern. Damit dürften sich die Überschneidungen aber auch schon erschöpft haben. Aleks Lessmann sieht in den jüngsten Aussagen Dobrindts, er wolle einen harten Wahlkampf führen, eine willkommene Herausforderung.

    Über die Aussagen Dobrindts kann Aleks Lessmann nur den Kopf schütteln. Die jüngsten Aussagen des Christsozialen richten sich gegen die Grünen und erteilen diesen eine klare Koalitionsabsage. Die Grünen seien „gegen unsere abendländische Identität“, so Dobrindt und sieht Deutschland unter einer grünen Regierung in Gefahr, zu einer linken Republik zu verkommen. Als Gegenkandidat will sich Aleks Lessmann direkt zu den Unterstellungen äußern: „Wer meint, unter den Grünen eine linke Republik zu bekommen, muss unter Realitätsverlust leiden!“

    Sollten die politischen Gegner vom konservativen Lager weiterhin diese Richtung einschlagen, sieht Lessmann im kommenden Wahlkampf viel Potential für die Piratenpartei: „Wenn Dobrindts „harte Wahlkampfauseinandersetzung“ weiterhin mit solchen Dummheiten, Unwahrheiten und auf solch platten Niveau geführt wird, wird es für uns Piraten ein Leichtes sein, Herrn Dobrindts Aussagen zu demontieren und ihn als den Dampfplauderer darzustellen, für den ihn sogar die eigene Partei hält.“

     
  • Aleks Lessmann 16:42 am 26. November 2012 permalink | Antwort  

    Bundesparteitag der Piraten in Bochum 24./25. November

    Piraten: Eindeutiges Ja zu Europa

    Grundsatzantrag zu Europa auf dem Bundesparteitag mit überwältigender Mehrheit angenommen. Aleks Lessmann, Direktkandidat der Piratenpartei Bayern für den Bundestag, sieht ein klares Bekenntnis der Piraten zu Europa und freut sich über das eindeutige Votum seiner Partei.
    (mehr …)

     
  • Aleks Lessmann 13:15 am 22. November 2012 permalink | Antwort
    Tags: Außenpolitik, Bundesparteitag, Direktkandidat, ,   

    Bundesparteitag der Piraten – „Europapolitik ist keine Außenpolitik!“

    Aleks Lessmann, Direktkandidat der Piratenpartei Bayern für den Bundestag, positioniert sich eindeutig für eine proeuropäische Ausrichtung seiner Partei. Daher wird Lessmann auf dem Bundesparteitag in Bochum, am 24./25. November 2012, auch den Antrag der AG Europa auf eine klare Verankerung der europäischen Grundwerte im Parteiprogramm unterstützen.

    Weilheim/Bayern. Aleks Lessmann kann als wahrer Europäer bezeichnet werden. Geboren in Deutschland, dreisprachig aufgewachsen in Spanien und in Besitz zweier Staatsbürgerschaften hat er eine klare Vorstellung von Europa und der Europapolitik seiner Partei. „Europapolitik darf nicht als Außenpolitik verstanden werden!“, meint Lessmann, und unterstützt deshalb neben anderen Anträgen der Arbeitsgemeinschaft Europa innerhalb der Piratenpartei am kommenden Bundesparteitag der Piraten den Antrag PA 098.

    Darin heißt es, „die Piraten sehen sich als eine transnationale politische Bewegung, die den Bestand der europäischen Idee sicherstellen will“. Ein durch eine gemeinsame Verfassung konstituiertes rechtsstaatliches, demokratisches und soziales Europa zu gestalten, zu diesem Ziel bekennt sich auch Aleks Lessmann.

    Der Pirat aus dem Wahlkreis Weilheim setzt sich für ein soziales und menschliches Europa ein und für eine Stärkung des Europäischen Parlaments, dem einzig gewählten Organ der Europäischen Union. Er wolle einer EU, „die zu einem bürokratischen Moloch gewachsen ist, in dem Lobbyisten das Sagen haben und die Bürger eher stören“, ein Europa der Bürger gegenüber stellen, in dem der Mensch mit seinem Handeln im Mittelpunkt stehe. „Piraten kennen keine Grenzen!“, meint Aleks Lessmann, und fordert ein Europa von Bürgern für Bürger.

    Bereits auf der internationalen Piratenkonferenz in Barcelona sowie bei der zweiten „Potsdamer Konferenz“ zur Außen- und Europapolitik der Piratenpartei konnte Lessmann seine Ansichten zur zukünftigen Europapolitik der Piraten vorstellen. Anfang September tauschten sich in Barcelona Piraten aus verschiedenen Ländern über Satzungs- und Programmfragen einer Europäischen Piratenpartei aus.

     
  • Aleks Lessmann 16:07 am 19. November 2012 permalink | Antwort  

    Aleks Lessmann, Direktkandidat der Piratenpartei Bayern für den Bundestag für die Landkreise Landsberg, Weilheim-Schongau und Garmisch-Patenkirchen sieht in der wahrscheinlichen Beteiligung des Verfassungsschutzes am Aufbau rechtsextremer Netzwerke einen weiteren Grund für seine Abschaffung.

    (mehr …)

     
  • Aleks Lessmann 13:14 am 4. September 2012 permalink | Antwort  

    Nach seiner Gastrede auf der Konferenz „The Icelandic revolution, Wikileaks and the rise of the Pirates in Europe” zieht Aleks Lessmann, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Bayern, ein positives Fazit. (mehr …)

     
  • Aleks Lessmann 15:15 am 31. August 2012 permalink | Antwort  

    Piraten beraten über Gründung einer Europäischen Piratenpartei

    Aleks Lessmann, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Bayern, spricht als Gastredner auf der Konferenz „The Icelandic revolution, Wikileaks and the rise of the Pirates in Europe” über die europäische Vision seiner Partei. (mehr …)

     
  • Aleks Lessmann 14:50 am 24. April 2010 permalink | Antwort
    Tags: , FIFA, fußball, intellectual property, IP, , rechtemafia, steuern, unverschämtheit, verbot   

    Wenn Personen, oder noch schlimmer: Firmen, oder noch schlimmer: vermeintlich dem Sport dienende Vereine, die zumindest in der Schweiz als nicht gewinnorientierte Organisationen agieren meinen, sie würden ein Wort besitzen, ein Konzept, ein Begriff, dann meinen sie oft genug, sie besitzen die Menschen und deren Bestreben.

    So ist es nicht weiter verwunderlich, wenn die FIFA einer Unternehmerin wie Frau Johanna Ismayr, Betreiberin des Bundespressestrandes an der Spree verbieten will, ein „Public Viewing“ der Fußball WM (wahrscheinlich ein Trademark der FIFA) 2010 zu verbieten. Wohl, weil sie selber schon ein anderes organisiert und eine Konkurrenzveranstaltung nicht akzeptieren will. Sie soll es nicht ein Mal dann tun dürfen, wenn sie keinen Eintritt verlangt. (mehr …)

     
  • Aleks Lessmann 06:32 am 24. April 2010 permalink | Antwort
    Tags: , ghandi, Ignoranz,   

    Die Jäschke Operational Media GmbH zeigt ihre Kompetenz und veröffentlicht eine „Untersuchung“ zu den bevorstehenden NRW-Wahlen in sozialen Netzen mit dem Resultat, daß die Piraten nirgendwo in dieser „Untersuchung“ auftauchen. Würde gerne wissen, wessen Geistes Kind die Geschäftsführer sind. Abgesehen davon, daß sie ihre Methodik nur äußerst vage vorstellen, was immer ein Warnzeichen ist.

    Aber wie sagte der große Ghandi noch: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Wir sind es gewohnt, von einem Teil der politischen Spektrums aktiv ignoriert zu werden. Das beweist, wie gefährlich unsere Bewegung den Etablierten geworden ist.

    Bast scho‘

     
  • Aleks Lessmann 11:24 am 22. April 2010 permalink | Antwort
    Tags: blockwarte, , einmischung, löschdiskussion, , whalkampf, wikipedia,   

    Wikipedia, oder, wie wir sie seit Jahren mehr oder weniger freundlich nennen, die „allwissende Müllhalde“, mischt sich kräftig in den NRW Wahlkampf ein. Die Blockwarte dort verweigert wieder einen Eintrag, was keinem Überrascht – die „Löschdiskussion“ wurde wiederholt geführt, ohne dass Wikipedia oder Wikimedia daraus gelernt hätten. Nur diesmal verweigert die Wikipedia einen Artikel zu Bärbel Beuermann, ihres Zeichens Spitzenkadidatin der Partei „Die Linke“ für den NRW Wahlkampf. Durch ihre Auslassung und der Unterdrückung von Information betreibt sie aktiv und massiv Wahlkampf und zensiert. (mehr …)

     
    • Delete Wikipedia 12:19 am 22. April 2010 permalink | Antwort

      Zu kotzten!!!
      Wikipedia wird zunehmend zum Spielball der Machtinteresen…

    • SenorNiceGuy 12:22 am 22. April 2010 permalink | Antwort

      Die Linke ist im aktuellen NRW Landtag NICHT vertreten. Die Linke gab es damals nocht garncht, die haben sich erst 2007 gegründet. Die WASG hatte damals ~2% erreicht.

      Wenn die Kriterie für einen Artikel „Parteie ist im Landtag vertreten“ ist dann ist es vollkommen in Ordnung.

      Kann man alles in 2Minuten selbst nachlesen, steht alles auf…. Wikipedia.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2005
      http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke

      ALso nächstes mal 2minuten selbst recherchieren bevor ein Skandal beschworen wird, wir sind hier schließlich nicht im öffentlich Rechtlichen.

      Cheers.

    • Daniela 12:34 am 22. April 2010 permalink | Antwort

      Vielleicht sollte mal wieder jemand eine neue Enzyklopädie hochziehen. Eine die nicht vollständig korrumpiert ist.
      Dann wäre Wikipedia bald ihre Besucher los.

      Gruß Daniela

    • Aleks A 13:50 am 22. April 2010 permalink | Antwort

      @SenorNiceGuy: Mist aber auch. Ich war mir so sicher, daß sie drin waren, daß ich eine Überprüfung für nicht notwendig hielt.

      Allerdings ist die Präsenz im Landtag vielleicht für die allgemeinen Medien, aber nach eigenem Bekunden nicht für Wikipedia von Bedeutung. Dort ist „Relevanz“ das Heilige Gral. Was relevant oder nicht relevant ist entscheiden die Blockwarte. So sind 200 Pornodarsteller relevant genug, mindestens einen Stub zu bekommen, aber nicht Frau Beuermann.

      Es bleiben zwei Skandale: Die Blockwarte der deutschen Wikipedia maßen sich an zu entscheiden, was relevant ist (das sollten höchstens die Nutzer, wenn überhaupt), und sie mischen im Wahlkampf in NRW durch ihre Zensur mit.

      @Daniela: Mein Angebot bleibt: Ich bin bereit mich an der Finanzierung einer Alternative zur Blockwartpedia zu beteiligen, ich bin bereit, Platz zu organisieren. Denn von der Löschdiskussion im Winter haben weder Wikipedia noch Wikimedia was gelernt, die deutsche Wikipedia zu reformieren scheint keiner der Verantwortlichen zu wollen.

      Und wie die Geschichte des Netzes zeigt, wird um obsolete Systeme immer re-routed.

    • ralph 00:29 am 23. April 2010 permalink | Antwort

      relevanzkriterien für politiker (also wer alles einen artikel bekommt) stehen hier:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:RK#Politiker_und_Tr.C3.A4ger_.C3.B6ffentlicher_.C3.84mter

    • Aleks A 07:35 am 23. April 2010 permalink | Antwort

      @ralph: Danke für den Link. Der belegt, daß die Blockwarte in der Wikipedia eine Minimalpedia haben wollen. Und es ist interessant, daß die Kriterien für Politiker allen Anschein strenger sind als für z.B. Pornostars.

      Dieser gesamte G’schiß und Relevanz ist doch der letzte Blödsinn. Wem tut es weh, wenn eine Seite mehr auf der Wikipedia ist? die 5 KiB sollte zu verkraften sein. Und wieso stellen die Blockwarte die Relevanz fest? Das sollten wenn überhaupt die Nutzer tun.

      Mit solchen Aktionen entfernt sich die Wikipedia immer mehr vom Netzdemokratischen Gedanken, FÜR den Nutzer da zu sein.

      Also, wer hat die Zeit und die technischen Kenntnisse, eine ernsthafte Konkurrenz aufzubauen? Ich bin dabei!

    • niun 13:15 am 23. April 2010 permalink | Antwort

      Kennst Du das Projekt Levitation von Scytale? http://scytale.name/blog/2009/11/jedem-seine-wikipedia

      Mit Levitation kann man die Wikipedia in GIT Repositories klonen, damit jeder seine eigene „Omnipedia“ betreiben kann, in die er alles aus den Omnipedias von den Leuten aufnimmt, die er cool findet (oder vertraut). So kann jeder bestimmen, welchen Umfang seine Omnipedia hat.

      Ich weiss nicht, ob Scytale momentan Zeit hat, sich weiter drum zu kümmern, und wie weit das ganze ist. Aber das Projekt braucht – würde ich sagen – irgendwie ne Portalseite und nen Server, der ein paar initiale GIT Repositories für einige Omnipedias bereitstellt.

      In dem Levitation Wiki steht auch, dass das Projekt Hardwareresourcen brauchen kann: http://levit.at/ion/wiki/Get_started

      Ich hab leider momentan keine Zeit, aber für einen Omnipedia cluster würde ich in Zukunft lieber mein Wissen aufschreiben, als für die Wikipedia, bei der so wenige Menschen die Macht über meine Arbeit haben.

    • Aleks A 14:02 am 23. April 2010 permalink | Antwort

      Kannte ich tatsächlich noch nicht. Ich habe mir das näher angeschaut.

      Zunächst war ich entsetzt. Ich habe genügend Versuche erlebt, Dokumentation auf Versionierungssystemen zu bevorraten. Die Resultate waren … verbesserungswürdig.

      Doch dann habe ich weiter gelesen und gesehen, daß das soziale Prinzip dahinter sowas wie Liquid Feedback / Liquid Democracy ist. Und das wiederum gefällt mir. Da unter meinen Freunden ein ehemaliger Wikipedianer zu finden ist werde ich ihn bitten, Löcher im Konzept zu bohren, damit es noch besser wird.

      Das Ganze möchte ich auch mit anderen besprechen (gerne auch HIER!) bevor ich mir eine Meinung abschließend bilde.

      Und auf jeden Fall werde ich zusehen, wie ich dem Projekt helfen kann. Klingt wirklich gut. Hoffen wir, daß wir in 3 Jahren in die Omnipedia schauen, und nicht in der endgültig zu Tode zensierten Wikipedia.

      Dabei Frage ich mich, ob es weiterhin aktiv geführt wird, da Tim anscheinend seit November letzten Jahres keinen commit durchgeführt hat.

      Vielen Dank für den Tipp
      Aleks

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Aleks Lessmann