Am 14. Juni wählten die Mitglieder der Piratenpartei Landsberg/Lech in
ordentlicher Versammlung einen neuen fünfköpfigen Kreisvorstand.

Neugewählter Erster Vorsitzender wurde der Geltendorfer Aleks Lessmann.
Der 45jährige ist Landsberger Direktkandidat (zusammen mit den Landkreisen Welheim-Schongau und Garmisch Partenkirchen) für den Deutschen Bundestag, er war die letzten zwei Jahre der Politische Geschäftsführer der Piratenpartei Bayerns.

Seine Hauptaufgabe sieht Lessmann darin, die Kommunikation der Piraten nach innen wie nach außen zu verbessern. Außerhalb seiner Parteiarbeit ist er selbständiger Manager auf Zeit und war lange Jahre in der Medienwelt beschäftigt.

Zu seinem Stellvertreter wurde der bisherige 1. Vorsitzende Tobias Frage gekürt. Neuer alter Schatzmeister bleibt der frühere Landsberger OB-Kandidat Eric Lembeck. Den Posten der beiden Beisitzer teilen sich ebenfalls wie gehabt der 20jährige Landsberger Kfz-Mechatroniker Marius Allgaier und der Dießener Michael Fuchs-Gamböck, der sich als langjähriger Journalist und Buchautor in erster Linie um die Öffentlichkeitsarbeit der Partei kümmern will.

Interessierte und Neugierige können den frisch gewählten Vorstand an jedem ersten Dienstag des Monats am Piraten-Stammtisch in Landsberg kennen lernen. Der nächste Termin findet statt am 2. Juli, ab 20 Uhr, im Lokal “NonnenBräu”, Effenhauser Str. 5.

mit Bär Kopie

Oben (von links):
Eric Lembeck, Schatzmeister. Marius Allgaier, Beisitzer. Michael Fuchs-Gamböck, Beisitzer

Unten (von links):
Aleks Lessmann, Vositzender. Tobias Frage, Stellvertretender Vositzender.

Weilheim/Bayern. Beide sind Direktkandidaten für den Bundestag, beide aus dem Wahlkreis 226, Weilheim in Bayern. Damit dürften sich die Überschneidungen aber auch schon erschöpft haben. Aleks Lessmann sieht in den jüngsten Aussagen Dobrindts, er wolle einen harten Wahlkampf führen, eine willkommene Herausforderung.

Über die Aussagen Dobrindts kann Aleks Lessmann nur den Kopf schütteln. Die jüngsten Aussagen des Christsozialen richten sich gegen die Grünen und erteilen diesen eine klare Koalitionsabsage. Die Grünen seien „gegen unsere abendländische Identität“, so Dobrindt und sieht Deutschland unter einer grünen Regierung in Gefahr, zu einer linken Republik zu verkommen. Als Gegenkandidat will sich Aleks Lessmann direkt zu den Unterstellungen äußern: „Wer meint, unter den Grünen eine linke Republik zu bekommen, muss unter Realitätsverlust leiden!“

Sollten die politischen Gegner vom konservativen Lager weiterhin diese Richtung einschlagen, sieht Lessmann im kommenden Wahlkampf viel Potential für die Piratenpartei: „Wenn Dobrindts „harte Wahlkampfauseinandersetzung“ weiterhin mit solchen Dummheiten, Unwahrheiten und auf solch platten Niveau geführt wird, wird es für uns Piraten ein Leichtes sein, Herrn Dobrindts Aussagen zu demontieren und ihn als den Dampfplauderer darzustellen, für den ihn sogar die eigene Partei hält.“

Bundesparteitag der Piraten in Bochum 24./25. November

Piraten: Eindeutiges Ja zu Europa

Grundsatzantrag zu Europa auf dem Bundesparteitag mit überwältigender Mehrheit angenommen. Aleks Lessmann, Direktkandidat der Piratenpartei Bayern für den Bundestag, sieht ein klares Bekenntnis der Piraten zu Europa und freut sich über das eindeutige Votum seiner Partei.
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Bundesparteitag der Piraten – „Europapolitik ist keine Außenpolitik!“

Aleks Lessmann, Direktkandidat der Piratenpartei Bayern für den Bundestag, positioniert sich eindeutig für eine proeuropäische Ausrichtung seiner Partei. Daher wird Lessmann auf dem Bundesparteitag in Bochum, am 24./25. November 2012, auch den Antrag der AG Europa auf eine klare Verankerung der europäischen Grundwerte im Parteiprogramm unterstützen.

Weilheim/Bayern. Aleks Lessmann kann als wahrer Europäer bezeichnet werden. Geboren in Deutschland, dreisprachig aufgewachsen in Spanien und in Besitz zweier Staatsbürgerschaften hat er eine klare Vorstellung von Europa und der Europapolitik seiner Partei. „Europapolitik darf nicht als Außenpolitik verstanden werden!“, meint Lessmann, und unterstützt deshalb neben anderen Anträgen der Arbeitsgemeinschaft Europa innerhalb der Piratenpartei am kommenden Bundesparteitag der Piraten den Antrag PA 098.

Darin heißt es, „die Piraten sehen sich als eine transnationale politische Bewegung, die den Bestand der europäischen Idee sicherstellen will“. Ein durch eine gemeinsame Verfassung konstituiertes rechtsstaatliches, demokratisches und soziales Europa zu gestalten, zu diesem Ziel bekennt sich auch Aleks Lessmann.

Der Pirat aus dem Wahlkreis Weilheim setzt sich für ein soziales und menschliches Europa ein und für eine Stärkung des Europäischen Parlaments, dem einzig gewählten Organ der Europäischen Union. Er wolle einer EU, „die zu einem bürokratischen Moloch gewachsen ist, in dem Lobbyisten das Sagen haben und die Bürger eher stören“, ein Europa der Bürger gegenüber stellen, in dem der Mensch mit seinem Handeln im Mittelpunkt stehe. „Piraten kennen keine Grenzen!“, meint Aleks Lessmann, und fordert ein Europa von Bürgern für Bürger.

Bereits auf der internationalen Piratenkonferenz in Barcelona sowie bei der zweiten „Potsdamer Konferenz“ zur Außen- und Europapolitik der Piratenpartei konnte Lessmann seine Ansichten zur zukünftigen Europapolitik der Piraten vorstellen. Anfang September tauschten sich in Barcelona Piraten aus verschiedenen Ländern über Satzungs- und Programmfragen einer Europäischen Piratenpartei aus.

Wenn Personen, oder noch schlimmer: Firmen, oder noch schlimmer: vermeintlich dem Sport dienende Vereine, die zumindest in der Schweiz als nicht gewinnorientierte Organisationen agieren meinen, sie würden ein Wort besitzen, ein Konzept, ein Begriff, dann meinen sie oft genug, sie besitzen die Menschen und deren Bestreben.

So ist es nicht weiter verwunderlich, wenn die FIFA einer Unternehmerin wie Frau Johanna Ismayr, Betreiberin des Bundespressestrandes an der Spree verbieten will, ein „Public Viewing“ der Fußball WM (wahrscheinlich ein Trademark der FIFA) 2010 zu verbieten. Wohl, weil sie selber schon ein anderes organisiert und eine Konkurrenzveranstaltung nicht akzeptieren will. Sie soll es nicht ein Mal dann tun dürfen, wenn sie keinen Eintritt verlangt. Weiterlesen →

Die Jäschke Operational Media GmbH zeigt ihre Kompetenz und veröffentlicht eine „Untersuchung“ zu den bevorstehenden NRW-Wahlen in sozialen Netzen mit dem Resultat, daß die Piraten nirgendwo in dieser „Untersuchung“ auftauchen. Würde gerne wissen, wessen Geistes Kind die Geschäftsführer sind. Abgesehen davon, daß sie ihre Methodik nur äußerst vage vorstellen, was immer ein Warnzeichen ist.

Aber wie sagte der große Ghandi noch: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Wir sind es gewohnt, von einem Teil der politischen Spektrums aktiv ignoriert zu werden. Das beweist, wie gefährlich unsere Bewegung den Etablierten geworden ist.

Bast scho‘

Wikipedia, oder, wie wir sie seit Jahren mehr oder weniger freundlich nennen, die „allwissende Müllhalde“, mischt sich kräftig in den NRW Wahlkampf ein. Die Blockwarte dort verweigert wieder einen Eintrag, was keinem Überrascht – die „Löschdiskussion“ wurde wiederholt geführt, ohne dass Wikipedia oder Wikimedia daraus gelernt hätten. Nur diesmal verweigert die Wikipedia einen Artikel zu Bärbel Beuermann, ihres Zeichens Spitzenkadidatin der Partei „Die Linke“ für den NRW Wahlkampf. Durch ihre Auslassung und der Unterdrückung von Information betreibt sie aktiv und massiv Wahlkampf und zensiert. Weiterlesen →